Botswana
Parks: Chobe National Park, Moremi Game Reserve · beste Monate Juni, Juli, August, September, Oktober (Juni bis Oktober)
Tiere · Savanne · 2026
Aktualisiert am 8. September 2026 · Reise berechnen

Die trockenen Monate Juni bis Oktober bieten die höchste Trefferquote, weil sich Beutetiere am permanenten Wasser sammeln und das kurze Gras die Deckung nimmt. Botswana bietet kleinere Fahrzeuggruppen pro Sichtung, Tansania größere Rudel und die Kombination mit der Migration. Rechne mit 2 bis 4 Pirschfahrten für eine erste gute Sichtung.
Der Löwe ist das meistgesuchte Safaritier Afrikas und zugleich das am leichtesten zu findende, wenn man in der Trockenzeit reist. Rudel halten feste Territorien rund ums Wasser, sodass gute Guides sie in Serengeti und Chobe fast täglich ausfindig machen. Wer zwischen Juni und Oktober reist, sieht sie in den kühlen Morgenstunden aktiv jagen.
Gefährdet. Etwa 23.000 wilde Löwen bleiben, rückläufig durch Lebensraumverlust und Konflikte mit Viehhaltern.
Parks: Chobe National Park, Moremi Game Reserve · beste Monate Juni, Juli, August, September, Oktober (Juni bis Oktober)
Parks: Serengeti, Ngorongoro Crater · beste Monate Juni, Juli, August, September, Oktober (Juni bis Oktober)
Fotografiere in der ersten Stunde nach Sonnenaufgang mit Gegenlicht für die Mähnen. Halte 200 bis 400 mm bereit; Löwen tolerieren Fahrzeuge bis auf etwa 20 Meter.
Ja, geeignet ab etwa 6 Jahren. Pirschfahrten sind lang und Stillhalten ist Pflicht; wähle Lodges mit Pool für die Mittagspause.
Kombiniert in einer Reise mit Elefant, Leopard, Nashorn und Büffel. Botswana deckt Löwe plus Elefant im Chobe an einem Tag ab.
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Am besten für Safari
Safari-Veranstalter (Beispiel)
Stellt deine Route durch Botswana oder Tansania mit lokalen Guides zusammen.
! Achtung: Preise ändern sich je nach Saison, bitte immer um ein detailliertes Angebot.
Am besten für Flüge
Flugvergleich (Beispiel)
Vergleicht Flüge zu Safari-Drehkreuzen wie Maun und Kilimandscharo.
! Achtung: Gepäckregeln für Charterflüge gesondert prüfen.
Am besten für Aktivitäten
Ausflugsplattform (Beispiel)
Bucht Walbeobachtung oder Tagestouren mit kostenloser Stornierung.
! Achtung: Stornobedingungen je Anbieter prüfen.
Botswana (Chobe, Moremi) und Tansania (Serengeti, Ngorongoro) bieten die höchsten Chancen, besonders Juni bis Oktober. Die lokalen Dichten liegen dort bei etwa 10 bis 14 Löwen pro 100 Quadratkilometern in den Kerngebieten.
Juni bis Oktober, die Trockenzeit. Die Tiere sammeln sich am Wasser und das kurze Gras erleichtert das Spotten. Januar bis März ist die Kalbzeit der Beutetiere, dann jagt das Rudel häufiger am Tag.
Als Richtwert 3.500 bis 6.000 Euro pro Person für 9 Tage Botswana oder Tansania inklusive Flügen, Parks und Guide. Südafrika mit Selbstfahren kann 1.500 bis 2.500 Euro günstiger ausfallen.
Im Fahrzeug mit Guide ist das Risiko vernachlässigbar. Löwen nehmen Fahrzeuge als ein Objekt wahr und greifen sie praktisch nie an. Immer sitzen bleiben und dem Guide folgen.
Ja. In der Serengeti folgt das Rudel den Gnus. Juli bis September im Norden und Januar bis März bei Ndutu geben Löwe plus Migration in einer Pirschfahrt.
Mindestens 4 Pirschfahrten verteilt auf 3 Tage pro Park. Wer 2 Parks kombiniert, braucht 7 bis 9 Tage Reisezeit.
In Serengeti und Masai Mara leben große Koalitionen mit schweren Mähnen. In Tsavo und Teilen Botswanas sind Mähnen wegen Dornen und Hitze dünner.
Löwen jagen viel nachts, aber Nachtfahrten sind nur in privaten Konzessionen erlaubt (unter anderem Sabi Sand, Okavango). Nationalparks fahren ein Tagesregime.
Zuletzt aktualisiert: 8. September 2026. Alle Sichtungschancen, Monate und Preise sind Richtwerte aus öffentlichen Quellen, keine Reiseberatung und keine Garantie. Prüfe vor der Abreise immer die aktuellen Reisehinweise deines Landes.